Inhalt

Aufwertung Friedhof Mühlhausen

Projektbeschreibung

Ausgangssituation

Die Anlage des Friedhofes in Mühlhausen mit der Friedhofskapelle befindet sich in einem überarbeitungsbedürftigen Zustand.  Vor allem an der Friedhofskapelle muss für den weiteren Erhalt und die Sicherstellung der weiteren Nutzung die bauliche Substanz saniert werden. Die in der Anlage befindlichen Wege erfüllen in ihrem Zustand nicht mehr die Anforderungen an einen wassergebundenen Aufbau und stellen zudem ein erhöhtes Unfallrisiko v.a. für ältere und gehbehinderte Menschen dar. Desweiteren sind an der Friedhofskapelle ursprünglich errichtete Bänke nicht mehr vorhanden. Das Großgrün der Anlage bedarf intensiver Pflegemaßnahmen.  Die Einfriedung ist teilweise nicht mehr vorhanden, sodass ein ungehindertes Eindringen, auch von Wildtieren, möglich ist. 

Maßnahmen zur Verbesserung

Die bauliche Substanz der Friedhofskapelle kann zunächst mit der dringend erforderlichen Trockenlegung verbessert werden. Ständig aufsteigende Feuchtigkeit wird damit verhindert. Mit der Erneuerung des Putzes wird das Mauerwerk nachhaltig geschützt. Ein abschließender Fassadenanstrich lässt das ortsteilprägendes Gebäude wieder in altem Glanz erscheinen. Mit der Erneuerung der typischen für den ländlichen Bereich wassergebundenen Wege wird die Funktion der Aufnahme und Ableitung von Oberflächenwaser in den Untergrund wiederhergestellt. Die neu errichteten Wege stellen zudem keine Unfallgefahr mehr für die Besucher des Friedhofes dar.  Der verfallene und stellenweise fehlende Zaun um das Gelände soll in den erforderlichen Teilbereichen erneuert werden. Somit kann eine komplette Einfriedung geschaffen werden, die v.a. das Eindringen von Wildtieren und somit das beschädigen der Grabbepflanzung verhindert. Die nicht mehr vorhandenen Bänke sollen wieder neu errichtet werden. An den vorhandenen und für Friedhöfe typischen Bäumen sollen intensive Pflegeschnittmaßnahmen durchgeführt werden, um den Erhalt zu sichern.


Ziele der Maßnahme

Ziel der Maßnahme ist es, die Attraktivität des Standortes zu steigern und mit dem neu geschaffenen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben für den Ortsteil Mühlhausen zu leisten.  Gerade die Wege stellen im jetzigen Zustand ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Zudem mangelt es an Ruhebänken und zentralen Kommunikationsorten innerhalb des Friedhofgeländes.  Eine weitere Hauptaufgabe ist die Trockenlegung und die Fassadenerneuerung der zentralen Friedhofskapelle als ortsteilprägendes Gebäude von Mühlhausen. Gerade in kleineren Ortsteilen im ländlichen Bereich stellt der Friedhof einen wichtigen Bestandteil für Aufenthalte und Kommunikation vor allem für ältere Menschen dar. Um dieser Funktion gerecht zu werden, ist eine wichtige Vorraussetzung der Zustand des entsprechenden Objektes mit seinem Gelände.  Ziel ist die nachhaltige Steigerung der Attraktivität der historischen Friedhofskapelle und des gesamten Umfeldes, um die Kommunikation der Dorfbewohner und somit das 
gesellschaftliche Zusammenleben zu steigern. Mit den Maßnahmen soll die Stadt Bad Elster in die Lage versetzt werden, die von der Kirchgemeinde angepachtete Anlage zur Erfüllung der kommunalen Aufgaben dauerhaft und angemessen nutzen zu können. Die Einwohnerzahlen für den Ortsteil Mühlhausen sprechen für den Erhalt sowie die perspektivische Nutzung der Anlage.  

Mit den genannten Verbesserungen werden diese Ziele erreicht. 

Kosten: rd. 100.000 T €
Fördermittel: 76.445,60 T € (80 %)
Bewilligungszeitraum: 11/2018 - 09/2020


Dieses Vorhaben wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014). Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft, Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde.


Wasser als Erlebnis - Ein Wasserspielplatz für das Licht-, Luft- u. Schwimmbad Bad Elster

Projektbeschreibung

Ausgangssituation

Die Anlage des Licht-, Luft- und Schwimmbades gliedert sich in eine  historisch gewachsene Kette von öffentlichen Freianlagen entlang der Weißen Elster in Bad Elster ein, dessen Abschluss das Licht-, Luft- und Schwimmbad bildet. Dem ursprünglich bei der Anlage des Licht-, Luft- und Schwimmbades im Jahr 1906 alleinig vorgesehenen Badebecken, dem heutigen Herrenbad, wurden 1917 nach Umplanung zwei weitere Badebecken hinzugefügt (Damenbad und Familienbad).

Das Licht-, Luft- und Schwimmbad stellt ein bis heute erhaltenes Zeugnis der Freiraumgestaltung des frühen 20. Jahrhunderts unter dem Einfluss der reformerischen Ansätze in Lebensweise und Körperbewusstsein der Zeit vor dem ersten Weltkrieg dar.  Die Anlage ist mit seiner Gliederung in Herren-, Damen- und Familienbad und seinen Fachwerkgebäuden Deutschlandweit heute die einzige Anlage dieser Art. Das Gesamtbild der Anlage erfuhr nach 1920 nur noch wenige Veränderungen und ist daher mit einem einheitlichen Gestaltungsbild im Wesentlichen bis heute erhalten.

Das Bad ist seit 1994 nach dem Sächsischen Denkmalschutzgesetz als Gartendenkmal und die Holzgebäude als Baudenkmal gelistet. Vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen wurde durch den Landeskonservator eine Einstufung der Anlage als Nationales Kulturerbe aufgrund ihrer überregionalen Bedeutung befürwortet.

Neben den beiden Schwimmerbecken des Herren- und Familienbades befindet sich auf dem Gelände des Bades noch ein Planschbecken für Kleinkinder, welches zu „DDR-Zeiten“ in der Anlage ergänzt wurde. Auf Grund des Alters und des baufälligen Zustandes kann dieses Becken derzeit nicht mehr betrieben werden. Hinzu kommt, dass dieses Becken - baulich desolat und undicht - sich in seiner Art und Gestaltung absolut nicht in das beliebte, denkmalgeschützte Areal einfügt.

Maßnahmen zur Verbesserung

Die Maßnahme besteht darin, das mehr als baufällige und keinesfalls dem historischen Ambiente des Licht-, Luft- und Schwimmbades entsprechende Planschbecken abzubauen und an dieser Stelle einen neuen, zeitgemäßen Wasserspielplatz mit vielseitigen Spielmöglichkeiten zu errichten.

Die Neugestaltung der Freifläche als Wasserspielplatz erfolgt mit 2 getrennten Wasserläufen die durch eine Weiche entsprechend mit Frischwasser gespeist werden können. Beide Wasserläufe werden am Ende wieder vereint.

Im Einzelnen sind die beiden Wasserläufe wie folgt gegliedert:

Linker Wasserlauf

Das Wasser wird in der Mitte der Anlage, in der sogenannten grünen Insel, durch eine Wipp- Saugpumpe auf der die Kinder wechselseitig herumspringen, aktiviert. Es läuft dann über ein gekröpftes Standrohr aus Edelstahl in eine Rinne/Wasserfluter und von dort in ein oberläufiges Wasserrad / Mühlrad. Danach entscheidet eine Wasserweiche über den weiteren Verlauf, linker oder rechter Wasserlauf. Geht es in den linken Wasserlauf folgt die Durchquerung im Bereich der Balanciersteine aus Granit. In diesem Bereich können die Kinder über eine 2 Pumpe bestehend aus einer Wasserschale mit integriertem Wasserspender, dem Graben zusätzliches Wasser hinzufügen. Weiter finden wir in diesem Bereich ein Kugelventil bestehend aus einer Steinkugel unter einem Gitter, das beim Ziehen der Kugel an einer Kette, das Wasser urplötzlich unter dem Stein verschlingt und es an einer ganz anderen Stelle dem Wassergraben wieder zuführt. Von dort aus geht es dann weiter in Richtung Drehsperre ehe das Wasser unter dem Findling versiegt.

Rechter Wasserlauf

Steht die Weiche auf den rechten Wasserlauf kann das Wasser durch eine ca. 30-50 cm tief ausgeprägte Wassermulde an einem Ziehwehr aufgestaut werden. Wird das Wehr aktiviert, durchdringt das Wasser wie im rechten Wasserlauf auch hier wieder mehrere Balanciersteine. Von dort aus gelangt das Wasser dann ebenfalls unter den Findling am gemeinsamen Endpunkt beider Wasserläufe. Der Bereich nach dem Ziehwehr „könnte“ durch ein 2. Wehr auch für etwas mehr Wasseransammlung aufgestaut und zum „kurzen Abkühlen für die Knirpse“ genutzt werden. Der max. Wasserstand wäre dann 20cm.

Ein weiterer kleiner Geck ist die Spritzdüse. Diese wird jedoch erst aktiviert wenn am Drei-Wege-Hahn der Drehknopf betätigt wird. Dann wird das Wasser nicht mehr zum Quellstein / Standrohr an den Ausgangspunkt gepumpt, sondern wird an der Spritzdüse pulsierend nach oben ausgestoßen.

Weiterhin gehören eine Ruhezone aus beschatteten Sonnendecks, bestehend aus Lärchenbelag auf Granitstehlen aufgeständert, zum Entspannen und Beobachten der Sprösslinge dazu, sowie ein Sandkasten mit Spielgeräten (Bagger, Spielraupe u. Kletterpyramide) ebenfalls mit Ruhezonen in Form von beschatteten Sitzbänken. Weitere Schattenspender sind 2 Kurbelbare Sonnenschirme. Zur Auflockerung der Pflasterflächen befinden sich am Einlauf und in der Mitte der Anlage Pflanzschalen in der Art und Form einer verzinkten Badewanne. Deshalb „Grüne Insel“. Bei der Bepflanzung wird von Schilf ausgegangen. Verschieden große und kantenfreie Granitfindlinge werden zudem im Bereich des Aus- und Ablaufes in die Pflasterflächen eingearbeitet. Der gesamte Spielplatz ist direkt an den um den Badeteich herumgeführten Kiesweg angebunden.


Ziele der Maßnahme

Mit der Errichtung eines Wasserspielplatzes wird zusätzlich zur Bestandssicherung der Anlage des Licht-, Lift- und Schwimmbades beigetragen. Seit den im Jahr 2013 begonnenen Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden des Damen- und Herrenbades gewinnt die öffentliche Einrichtung zunehmend an Attraktivität. Mit der Errichtung des Wasserspielplatzes soll auf den sichtbaren Zuwachs an (Bade)Gästen und dem damit verbundenen Bedarf an unterschiedlichen Freizeitaktivitäten, auch zum Wohle der Region,  eingegangen werden.

Das Licht-, Luft- und Schwimmbad Bad Elster ist ein wichtiger Erholungsort mit der Möglichkeit aktiver Freizeitgestaltung für die ganze Familie. Nachdem über das Projekt LEADER Vogtland im Jahr 2019 der Beachvolleyplatz eine erhebliche Qualitätsverbesserung erfahren hat und somit Jugendliche und Erwachsene sich aktiv, auch generationenverbindend erholen können, gilt es nunmehr auch für die Kleinsten einen angemessenen Mehrwert zu schaffen. Die Errichtung eines Wasserspielplatzes schafft eine hervorragende Ergänzung für Freizeitaktivtäten für Kinder bis zu einem Alter von 12 Jahren, erhöht die Aufenthaltsqualität und rundet das Gesamtkonzept des Licht-, Luft- und Schwimmbades zeitgemäß ab.

Bilder zum Projekt

Übersichtsplan
Detailplan Geräte

Kosten: rd. 200 T €
Fördermittel: 160 T € (80 %)

Dieses Vorhaben wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014)


Ausbau der Erholungsanlage Naturbad Sohl

Projektbeschreibung

Ausgangssituation

Sohl als Ortsteil von Bad Elster lebt noch heute Sohl vorwiegend vom Tourismus mit Angeboten von Privatquartieren, Ferienwohnungen und Ferienhäusern für Urlaubszwecke und offene Badekuren in Bad Elster.

Das Naturbad in Sohl bietet mit seiner öffentlich unentgeltlichen Freianlage gleichermaßen sowohl für seine Gäste als auch für die einheimische Bevölkerung ein vielseitiges Freizeitangebot.

Die Anlage des Naturbades besteht aus einem Naturschwimmbecken mit einer Wasserrutsche, einem Volleyballplatz und einem asphaltierten Festplatz, einem Kunstrasen-Fußballplatz, einem Kinderspielplatz, Funktionsgebäuden mit Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen, einer Wasserfilteranlage und Liegewiesen rund um das Schwimmbecken. Das Gelände ist nur teilwiese umfriedet.

Baulicher Zustand:

Wasserbecken
Am Standort der ins Wasserbecken führenden Rutsche sind die Einfassungen aus Holz verwittert und müssen ersetzt werden.

Wasseraufbereitung
Das Wasser für das Naturbad Sohl wird aus dem Gewässer „Gründelbach“ gespeist. Ursprünglich sollte das Wasser für den Badebetrieb in einer fest installierten Filteranlage aufbereitet werden. Die Anlage musste jedoch auf Grund mangelnder Reinigungsleistung und technischer Schwierigkeiten in Verbindung mit zu hohem Unterhaltungsaufwand außer Betrieb genommen werden.

Dächer Funktionsgebäude
Die Dacheindeckungen der Funktionsgebäude weisen Schäden auf, wodurch Wasser in das Gebäude eindringen kann und in der Folge die Dachkonstruktion geschädigt wird.

Einfriedung/ Zaunanlage
Das Gelände des Naturbades ist nur teilweise eingezäunt wodurch Wild eindringt. Vor allem Wildschweine führen regelmäßig zu Schäden an den Außenanlagen, die aufwendig zu beheben sind.

Maßnahmen zur Verbesserung

Die bestehenden Randeinfassungen aus Holzpalisaden am Wasserbecken im Bereich der Rutsche sollen durch dauerhafte wasserbeständige Kunststoffpalisaden ersetzt werden.

Um die Badewasserqualität zu gewährleisten soll die nicht mehr funktionstüchtige Wasseraufbereitungsanlage durch eine funktionierende und in der Unterhaltung mit weniger Aufwand verbundene Anlage ersetzt werden.

Mit der Erneuerung der Dacheindeckung werden die Dachkonstruktionen sowie in der Folge die Funktionsgebäude entsprechend dauerhaft geschützt.

Mit der vollständigen Einfriedung der Anlage wird künftig das Eindringen von Wild verhindert und die Außenanlagen entsprechend geschützt.

Ziel der Maßnahme

Ziel der Maßnahme ist es, die für den Ortsteil Sohl und die Umgebung sehr bedeutsame Anlage des Naturbades dauerhaft zu erhalten und dem zunehmenden Bedarf sowie den Bedürfnissen der gesamten Region an die Freizeitgestaltung gerecht zu werden.

Die Maßnahme dient zudem nachhaltig der Sicherung eines zentralen Punktes für das gesellschaftliche Leben in und um Sohl und generiert mit seiner Umsetzung einen großen Mehrwert.

Bewilligungszeitraum: 20.11.2018 - 31.03.2020
Kosten: rd. 91 T €
Fördermittel: 72.800 € (80 %)

Dieses Vorhaben wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014)


Ausbau Volleyballfeld im Licht-, Luft- und Schwimmbad Bad Elster

Projektbeschreibung

Ausgangssituation

Die Anlage des Licht-, Luft- und Schwimmbades gliedert sich in eine Kette von öffentlichen Freianlagen entlang der Weißen Elster in Bad Elster ein, dessen Abschluss das Licht-, Luft- und Schwimmbad bildet. Dem ursprünglich bei der Anlage des Licht-, Luft- und Schwimmbades im Jahr 1906 alleinig vorgesehenen Badebecken, dem heutigen Herrenbad, wurden 1917 nach Umplanung zwei weitere Badebecken hinzugefügt (Damenbad und Familienbad). Das Licht-, Luft- und Schwimmbad stellt ein bis heute erhaltenes Zeugnis der Freiraumgestaltung des frühen 20. Jahrhunderts unter dem Einfluss der reformerischen Ansätze in Lebensweise und Körperbewusstsein der Zeit vor dem ersten Weltkrieg dar. Die Anlage ist mit seiner Gliederung in Herren-, Damen- und Familienbad und seinen Fachwerkgebäuden deutschlandweit heute die einzige Anlage dieser Art. Das Gesamtbild der Anlage erfuhr nach 1920 nur noch wenige Veränderungen und ist daher mit einem einheitlichen Gestaltungsbild im Wesentlichen bis heute erhalten. Das Bad ist seit 1994 nach dem Sächsischen Denkmalschutzgesetz als Gartendenkmal und die Holzgebäude als Baudenkmal gelistet. Vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen wurde durch den Landeskonservator eine Einstufung der Anlage als Nationales Kulturerbe aufgrund ihrer überregionalen Bedeutung befürwortet. Das bestehende Volleyballfeld ist eine der im Laufe der Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges entstandenen hinzu gekommenen Veränderung bzw. Erweiterung des Freizeitangebotes in der Anlage. Sie befindet sich im wesentlichen im Originalzustand und entspricht nicht den sicherheitstechnischen Anforderungen an eine öffentliche Sportanlage. Das Spielfeld ist 16 Meter lang und 8 Meter breit und besteht aus einem Sandbelag, einem Netz und ist jeweils an den Stirnseiten mit einem Ballfangzaun begrenzt.


Maßnahmen zur Verbesserung

Der Sanierungsbedarf besteht darin, den alten Sandbelag auszubauen, eine flächenhafte Drainage zur Verbesserung der Entwässerungssituation einzubauen und einen neuen Sandbelag aufzubringen. Desweiteren ist das Netz und der Ballfangzaun zu erneuern und eine Spielfeldbegrenzung einzubauen.

Ziele der Maßnahme

Der Ausbau des Volleyballfeldes trägt mit zur Bestandssicherung der Anlage des Licht-, Lift- und Schwimmbades bei. 

Seit den im Jahr 2013 begonnenen Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden des Damen- und Herrenbades gewinnt die öffentliche Einrichtung zunehmend an Attraktivität. Der sichtbare Zuwachs an Badegästen, die aus Einwohnern, Kurgästen und unseren tschechischen Nachbarn besteht, führt auch zu einer verstärkten Nutzung des Volleyballfeldes.

Um auch dieses Angebot attraktiv zu gestalten ist eine Sanierung notwendig.



Bewilligungszeitraum: 04.07.2018 - 30.09.2019
Kosten: rd. 38 T €
Fördermittel: 20 T €

Dieses Vorhaben wurde gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014)