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29.04.2020, 08.35 Uhr: Corona-Krise - Pendler benötigen negativen Corona-Test

In einer Pressemitteilung des Landratsamtes Vogtlandkreis heißt es:

"Seit Montag benötigen Pendler aus Tschechien und Pendler nach Tschechien, wenn sie nicht im Gesundheits- und Sozialwesen, in grundlegenden Bereichen des integrierten Rettungssystems oder in kritischen Infrastruktureinheiten tätig sind, im 14 tägigen Rhythmus einen Nachweis über einen negativen Corona-Test. Dazu sollten sich Pendler mit ihrem Unternehmen in Verbindung setzen.
Der kostenpflichtige Test kann im Vogtlandkreis ausschließlich in der Corona Ambulanz in 08258 Markneukirchen, an der Musikhalle, Montag bis Freitag von 14.00 bis 16.00 Uhr durchgeführt werden. Die Corona Ambulanz ist während der Öffnungszeiten telefonisch unter 03741 457288 oder 0151 18021751 zu erreichen.
Unternehmen können sich per Mail an lorenz.doritt@vogtlandkreis.de wenden bzw. über die Hotline des Landratsamtes unter 03741 300 1999 nähere Auskünfte erhalten."


21.04.2020, 14.25 Uhr:  Coronahilfe für von Kurzarbeit betroffene Ausbildungsbetriebe - Zuschuss zu Ausbildungsvergütung

Die von der Corona-Krise betroffenen Ausbildungsbetriebe in Sachsen werden mit einem Zuschuss zur Ausbildungsvergütung unterstützt. Eine dementsprechende Förderrichtlinie des Arbeits- und Wirtschaftsministeriums wurde heute vom Kabinett verabschiedet. Es werden Ausbildungsbetriebe unterstützt, die von Kurzarbeit während der Corona-Krise betroffen sind und nicht mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen.

Der einmalige Zuschuss wird in Höhe des individuellen Ausbildungsentgeltes für sechs Wochen (1,5 Monate) bis zum Zeitpunkt des Anspruchs auf Kurzarbeitergeld gewährt. Begünstigt werden Ausbildungsverhältnisse in Berufen nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. Handwerksordnung (HwO), für die Kurzarbeit bewilligt worden ist. Die Förderanträge können ab Montag, 27. April, bei den zuständigen Stellen (z.B. Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer oder Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie) eingereicht werden und werden von dort nach Bestätigung des Ausbildungsverhältnisses an die Bewilligungsbehörde (Landesdirektion Sachsen) zur Bearbeitung weitergeleitet.

»Wir wollen sowohl unsere Auszubildenden vor Entlassungen schützen, als auch Ausbildungsbetriebe unterstützen und diejenigen schnell von den Lohnkosten für ihre Azubis entlasten, die von Kurzarbeit betroffen sind«, erklärt Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig. »Der Zuschuss wird vielen Unternehmen helfen, ihre Ausbildungsplätze in der aktuellen Krise zu sichern und Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Der Fachkräftenachwuchs ist unsere wirtschaftliche Zukunft. Wir brauchen gut ausgebildete Menschen dringend, wenn unsere Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder hochgefahren wird.«

Die Zuwendung wird für den Zeitraum gewährt, in dem für das zu fördernde Ausbildungsverhältnis kein Anspruch auf Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit besteht. Der Zuschuss wird bewilligt, wenn der Auszubildende gegenüber seinem Ausbildungsbetrieb einen Anspruch auf Zahlung der Ausbildungsvergütung gemäß § 19 Abs. 1 Nr. 2 BBiG für 6 Wochen (1,5 Monate) hat.

Verfahren:

Zuständig für Beratung, Antragsannahme und Bewilligung von Maßnahmen nach dieser Richtlinie ist die Landesdirektion Sachsen (LDS).
Der Antrag ist ab kommenden Montag, 27. April, schriftlich nach den Vorgaben der Bewilligungsbehörde und unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare über die zuständige Stelle bis spätestens 30.06.2020 bei der LDS einzureichen. Die zuständige Stelle hat das Ausbildungsverhältnis, für das die Förderung beantragt wird, zu bestätigen.
Der einfache Verwendungsnachweis ist zugelassen. Er besteht aus einem Nachweis über die Zahlung der Ausbildungsvergütung an den Auszubildenden und einer Erklärung über die zuletzt im Februar 2020 gezahlte reguläre Ausbildungsvergütung des Ausbildungsbetriebes an den Auszubildenden.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235556


09.04.2020, 13.05 Uhr: Corona-Krise - »Sachsen hilft sofort«: Erfolgreiche Unternehmens-Soforthilfe wird für Mittelstand deutlich ausgeweitet

Seit dem 23. März wird das Soforthilfe-Programm »Sachsen hilft sofort« über die Sächsische Aufbaubank (SAB) ausgereicht. Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Auch wenn von einigen Verbänden suggeriert wird, dass das Programm am Bedarf der Unternehmer vorbeigeht: ‚Sachsen hilft sofort‘ ist sehr erfolgreich! Über 13.500 eingereichte Anträge sprechen eine eindeutige Sprache. Auch von Unternehmen selbst haben wir die klare Botschaft erhalten, dass das Darlehensprogramm ihnen langfristig mehr hilft, als eine einmalige und kurzfristige Finanzspritze. Bislang konnten alle Unternehmen – auch Soloselbstständige – mit einem Jahresumsatz von bis zu einer Million Euro davon profitieren und Hilfen bis zu 50.000 Euro beantragen.«

Seit 30. März wird zusätzlich das Zuschussprogramm des Bundes über die SAB ausgereicht – welches mit dem Soforthilfe-Programm des Freistaates kombinierbar ist. »Bis heute Vormittag haben 49.000 Unternehmen die Gelder beantragt, 29.000 Bewilligungen sind bereits in einer Höhe von 240 Millionen Euro ausgezahlt«, so Dulig weiter. »Mit beiden Programmen unterstützen wir bereits den Großteil der Unternehmen im Freistaat ganz konkret.«

Am Montag stellten das Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium ein Schnell-Kreditpaket für Unternehmen bis 250 Mitarbeiter vor - mit einem Zinssatz von drei Prozent. Dieses Paket wurde sowohl vom Verband der Sächsischen Wirtschaft (VSW) und vom Finanzministerium gelobt.

Dennoch hat Wirtschaftsminister Martin Dulig darauf gedrängt, »Sachsen hilft sofort« auch für größere Unternehmen zu öffnen. Nach weiteren Verhandlungen in der Koalition und dem Finanzministerium, welches das Geld zur Verfügung stellen muss, erklärt Martin Dulig heute: »Die Soforthilfe ,Sachsen hilft sofort‘ wird künftig auch für alle Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeiter geöffnet, die mehr als eine Million Jahresumsatz erzielen. Denen bieten wir das Darlehen in einer Höhe von 100.000 Euro an.«

Diese Erweiterung ist ebenfalls zinsfrei und nachrangig, muss in den ersten drei Jahren nicht getilgt werden. Anschließend haben die Darlehensnehmer sieben Jahre Zeit, um das Geld zurückzuzahlen. Zusätzlich neu ist, dass derjenige, der nach drei Jahren die Summe bereits zurückgezahlt hat, einen Bonus von 10 Prozent auf den von ihm aufgenommenen Betrag erhält. Ebenso sollen die Unternehmen, die nicht in der Lage sind, ihre entstandenen Verluste auf Grund der Corona-Pandemie in den ersten drei Jahren nach Aufnahme des Darlehens auszugleichen, bis zu 20 Prozent erlassen bekommen.

Die bisherigen Konditionen und Regelungen für Unternehmen bis zu einer Million Euro Jahresumsatz bleiben unverändert. Die neue Bonusregelung gilt aber auch für diese.

Das erweiterte Programm ‚Sachsen hilft sofort‘ wird am Mittwoch nach Ostern an den Start gehen. Bis dahin bereitet die SAB die entsprechenden Anträge vor.

Quelle: www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235446


08.08.2020, 08.00 Uhr: Corona-Krise - Sparkasse Vogtland hilft mit Online-Plattform #gemeinsamdadurch

Die Sparkasse Vogtland hilft der regionalen Wirtschaft in der Corona-Krise mit einer ganz besonderen Aktion. Über die Online-Plattform https://helfen.gemeinsamdadurch.de können Unternehmen online Gutscheine anbieten. Verbraucher erwerben diese Gutscheine jetzt, um diese dann spätestens nach der Krise einzulösen. Die Teilnahme ist für Unternehmer kostenfrei und es muss lediglich ein kurzes Unternehmensprofil angelegt werden, um Gutscheine zu verkaufen.

„Als regionales Kreditinstitut sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und arbeiten mit Hochdruck an Lösungen für die vogtländischen Unternehmer, die mit ihren Betrieben, Dienstleistungen und Restaurants unser Vogtland so lebenswert machen.“ so Marko Mühlbauer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vogtland. „Die Folgen der Corona-Pandemie stellen die regionale Wirtschaft vor enorme Herausforderungen und deshalb sind jetzt, neben staatlichen und anderen finanziellen Soforthilfen, auch Initiativen direkt vor Ort gefragt. Genau hier wollen wir mit #gemeinsamdadurch unterstützen“ so Marko Mühlbauer weiter.

Die Aktion ist insbesondere für Unternehmer ins Leben gerufen worden, die jetzt wegen der Corona-Pandemie ihreTüren schließen mussten und empfindliche Umsatzausfälle zu verkraften haben. Die Gutschein-Plattform soll dabei helfen, das Engagement der Unternehmer sowie die Hilfsbereitschaft der Vogtländer zusammenzubringen und versucht die umsatzarme Zeit etwas abzufedern.
Marko Mühlbauer ruft die regionalen Unternehmer zur regen Teilnahme an der Aktion auf. So können die Vogtländer schon bald Gutscheine auf https://helfen.gemeinsamdadurch.de kaufen und helfen.


06.04.2020, 13.55 Uhr: Corona-Krise - Entlastungspaket der Stadt Bad Elster für Unternehmen und Selbständige

Die Corona-Pandemie stellt unsere Beherberger, Gastronomen, Einzelhändler und Freiberufler vor nie dagewesene Herausforderungen. Die Unternehmen, die aufgrund der Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen schließen mussten, sind besonders betroffen. Bund und Land haben innerhalb kürzester Zeit Soforthilfen beschlossen, welche nunmehr beantragt werden können.

Ergänzend hierzu wird die Stadt Bad Elster ein eigenes Entlastungspaket schnüren, um vor allem die Liquidität der ortsansässigen Unternehmen und Selbstständigen kurzfristig zu stärken und somit die aktuelle Durststrecke in der unternehmerischen Tätigkeit zu überbrücken.

Durch den Stadtrat der Stadt Bad Elster wurden deshalb folgende Unterstützungen in den Bereichen Gewerbesteuer sowie Tourismusabgabe im Jahr 2020 beschlossen:

Soforthilfe Gewerbesteuer:

Die Gewerbesteuervorauszahlung des zweiten Quartals 2020 (fällig am 15. Mai 2020) wird durch die Stadt Bad Elster befristet auf 3 Monate zinslos gestundet. Ein Antrag durch die Unternehmen ist nicht erforderlich, die Aussetzung erfolgt von Amts wegen. Darüber hinaus können auf Antrag Gewerbesteuernachzahlungen aus Vorjahren einschließlich deren Verzinsung bis zum 15.11.2020 zinslos gestundet werden.

Grundsätzlich können nach dem Hilfspaket des Bundes und der Länder alle Gewerbesteuerzahler die Vorauszahlungen hinsichtlich ihrer Höhe unkompliziert anpassen bzw. herabsetzen lassen.

Der von der Stadt Bad Elster gewährte Zahlungsaufschub von 3 Monaten ermöglicht es den Unternehmen diese Zeit zu nutzen, um die notwendige Prüfung der Unternehmenslage vorzunehmen und bei Bedarf die entsprechenden Anpassungen der Gewerbesteuer-Messbeträge beim Finanzamt zu veranlassen.

Falls ein Unternehmer die Vorauszahlung seiner Gewerbesteuer planmäßig durchführen möchte, kann er dies natürlich tun.

Ergänzend hierzu ist es im Rahmen des Hilfspakets des Bundes und der Länder möglich, auch Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und die Umsatzsteuer beim Finanzamt auf Antrag zu stunden. Wer sich beim Finanzamt Steuern stunden lässt, zahlt keine Zinsen und muss auch keine Vollstreckung fürchten. Säumniszuschläge werden ebenfalls erlassen.

Die Stadt Bad Elster wird Gewerbesteuernachzahlungen inkl. deren Verzinsung, die im Laufe des Jahres 2020 fällig werden, auf Antrag ebenfalls zinslos bis zum 15.11.2020 stunden.

Soforthilfe Tourismusabgabe:

Entgegen den Festlegungen in der bestehenden Tourismusabgabesatzung der Stadt Bad Elster wird die Tourismusabgabe 2020 nicht in einem Betrag im Monat September sondern in 2 Raten jeweils hälftig im Monat November 2020 und März 2021 fällig.

Die Tourismusabgabe 2020 entsteht gemäß Satzung der Stadt Bad Elster am 01.08.2020 und wird in einem Betrag einen Monat nach Bekanntgabe der Abgabenbescheide fällig.

Die Stadt Bad Elster hat sich dazu entschlossen, die Belastung der gesamten Tourismusbranche in Bad Elster zum einen zeitlich zu strecken und zum anderen die Erhebung per Bescheid zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen.

Die Erhebungsbögen zur Ermittlung der Tourismusabgabe 2020 werden im September 2020 und die hierauf aufbauenden Bescheide frühestens im Oktober 2020 versandt. Die festgesetzten Beträge werden hälftig im Herbst dieses Jahres und im Frühjahr des kommenden Jahres fällig.

Dies hilft den Unternehmen und Selbstständigen bei der Liquiditätsplanung für das aktuelle Geschäftsjahr.

Resümee:

Auch für die Stadt Bad Elster bringt die aktuelle Krise und alle damit verbunden Probleme große finanzielle Einbußen mit sich, die sich nicht unerheblich auf den städtischen Haushalt auswirken werden.

Wir müssen mit insgesamt hohen Einnahmeverlusten im Bereich der Gewerbesteuer, der Einkommenssteuer- und Umsatzsteuerbeteiligung, aber perspektivisch auch im Bereich der Tourismusabgabe rechnen. Wir gehen davon aus, dass dem städtischen Haushalt dann jährlich Einnahmen in Höhe eines guten sechsstelligen Betrages, im Gegensatz zu den Vorjahren, fehlen werden.

Das Entlastungspaket wird die auch bisher schon angespannte Liquiditätslage der Stadt zusätzlich deutlich verschlechtern. Diesen Liquiditätsengpass nehmen wir jedoch zu Gunsten unserer Unternehmen und Selbständigen in Kauf.

Wir wollen und müssen unsere Beherberger, Gastronomen, Einzelhändler, Freiberufler und sonstigen Unternehmen in dieser schweren Zeit so gut wie möglich unterstützen.

Momentan ist es nicht absehbar, wie lange wir mit den aktuell geltenden Einschränkungen in unserem sonst gewohnten Alltag zurechtkommen und leben müssen. Die Folgen für und die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind nicht einschätzbar.

Wir hoffen jedoch, dass sich mit diesem Entlastungspaket die Situation für jeden Unternehmer und Dienstleister etwas entspannt und damit diese Krise solidarisch und gemeinsam überwunden werden kann.

An dieser Stelle möchten wir auch nochmals die Bereitschaft zu individuellen Einzelgesprächen oder Beratungen signalisieren. Wenn wir Ihnen bei der Lösung von Problemen helfen können, sprechen Sie uns gern an.


Olaf Schlott
Bürgermeister


06.04.2020, 11.35 Uhr: +++ Corona-Krise - Ihre Händler/Dienstleister vor Ort - für Sie Zuhause l Angebote von Liefer- und Abholserviceses einheimischer Unternehmen +++

Unter dem Motto "Wir bleiben Bad Elster treu!" möchten wir alle Händler und Unternehmer auffordern, sich bei uns zu melden, wenn Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen kontaktlos über einen Lieferservice oder Abholservice anbieten.

Die Angebote der Unternehmer und Dienstleister in Bad Elster und der nahen Umgebung stellen wir dann in einer Übersicht zusammen und auf unseren beiden Portalen bei Facebook und auf badelster.de online.

Folgende Angaben werden benötigt:

  • Name der Firma
  • Was wird angeboten? kurze Beschreibung oder wo ist das Angebot zu finden (Homepage, Facebook?)
  • Lieferung möglich oder Abholung?
  • Service verfügbar von bis (Wochentage, Uhrzeit)
  • Kontaktdaten

Diese Informationen senden Sie bitte an: buergermeister@badelster.de oder per Fax an (03 74 37) 566 88.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie Zuhause und unsere einheimischen Unternehmer wieder etwas näher zusammenbringen könnten.

DANKE!
 

Foto: pixabay.com


30.03.2020, 11.20 Uhr: Corona-Krise - Bundes-Soforthilfen in Form von Zuschüssen können nun beantragt werden

Seite 8 Uhr heute Montag, den 30. März 2020, können die Bundes-Soforthilfen in Form von Zuschüssen beantragt werden.
Die Mittel werden über die Länder ausgereicht. Somit können die Anträge in Sachsen auf http://www.sab.sachsen.de heruntergeladen und gestellt werden.


25.03.2020, 07.55 Uhr:  Tschechische Republik schließt Grenzen auch für Berufspendler - Freistaat unterstützt tschechische Arbeitnehmer mit 40 Euro pro Tag

Sachsens Nachbarland Tschechien hat wegen der Corona-Pandemie nun auch für Berufspendler, die täglich zwischen den Ländern hin und her fahren, eine vierzehntägige Quarantäne eingeführt. Damit wird die Grenze auch für Berufspendler praktisch geschlossen. Der tschechische Innenminister rät: Daheim bleiben oder eine Unterkunft suchen. Viele Grenzgänger arbeiten im Gesundheitswesen und in der Gastronomie.  Die sächsische Staatsregierung hat heute in ihrer Kabinettssitzung deshalb ein Unterstützungsangebot für tschechische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Familien beschlossen. Der Freistaat Sachsen unterbreitet ein Angebot an alle tschechischen Staatsbürger, die in Sachsen in der Medizin und Pflege sowie dazugehörigen Bereichen (z.B. Küche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Wäscherein) arbeiten. Sie erhalten einen Zuschuss zum Lebensunterhalt ab Donnerstag, befristet auf drei Monate, pro Person und Tag 40 Euro bzw. 20 Euro für Familienangehörige. Auch die Kindernotbetreuung soll für sie offenstehen.

Der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig erklärt: »Für viele Krankenhäuser, Praxen und Pflegeheime sind die rigiden Grenzbestimmungen ein sehr harter Schritt. Wir wollen sie bei der Aufrechterhaltung ihres Betriebes unterstützen und damit in Medizin, Pflege und Versorgung weiter Stabilität zu gewährleisten.«

Hotels und Pensionen stehen zur Verfügung, die Abstimmung mit den Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern läuft derzeit. Die Personen sollen direkt angesprochen werden.
Der Freistaat Sachsen rechnet derzeit mit ca. 1000 direkt betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Tschechien.

Gleichzeitig führt der Freistaat Sachsen Gespräche mit den Vertretern in Polen, um unter Beachtung des Gesundheitsschutzes die Grenze soweit wie möglich für Berufspendler offenzuhalten.

Hintergrund:

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit / Regionaldirektion Sachsen arbeiten über 9.000 tschechische Grenzgänger in Sachsen (Stand 30.6.2019)
Die Beraterinnen der Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS) sind derzeit intensiv mit den Fragen im Zusammenhang mit der Grenzschließung befasst und können weitere Informationen bieten: www.babs.sachsen.de

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235323


23.03.2020, 17.05 Uhr:  Sofortprogramm »Sachsen hilft sofort« gestartet - Staatsregierung hilft kleineren Unternehmen und Selbstständigen

Heute startete das Soforthilfe-Programm »Sachsen hilft sofort« des sächsischen Wirtschaftsministeriums zur Unterstützung von Unternehmern, landwirtschaftlichen Unternehmen in der Verarbeitung, Solo-Selbstständigen und Freiberuflern in ganz Sachsen, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. 

Die Antragstellung und Beratung erfolgt ab sofort bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB), die Formulare sind auf der Website zu finden (www.sab.sachsen.de). Antragsberechtigt sind Selbstständige und Unternehmen im Freistaat Sachsen, deren Jahresumsatz 1 Million Euro nicht übersteigt.

Mit dem Sofortprogramm »Sachsen hilft sofort« stellt der Freistaat innerhalb von 48 Stunden eine finanzielle Soforthilfe von bis zu 50.000 Euro, in begründeten Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Sie wird zinslos und auf drei Jahre tilgungsfrei gewährt. Bei Unternehmen und Selbstständigen, welche die jetzt entgangenen Gewinne nicht nachholen können, wird nach frühestens 36 Monaten geprüft, ob eine Stundung möglich ist oder die Voraussetzungen vorliegen, auf eine Rückzahlung zu verzichten. Vorteil der Soforthilfe ist es, dass die Bewilligung ohne Hausbank funktioniert und das Geld schnell und flexibel ausgereicht werden kann. 

Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Wir haben Wort gehalten und reagieren schnell: Innerhalb einer Woche wurde unser Sofortprogramm realisiert! Unternehmer, Solo-Selbstständige und Freiberufler, egal ob aus dem Kreativwirtschafts- oder Dienstleistungsbereich, die bisher durchs Raster der Unterstützungsangebote gefallen sind, bekommen schnelle Hilfen. Mit dem Geld können sie Verdienst- und Umsatzausfälle der kommenden Wochen abfangen. Wenn das angekündigte Zuschuss-Programm des Bundes im April startet, entsteht Antragstellern des ,Sachsen hilft sofort‘-Programmes kein Nachteil!« 

Im Gegensatz zum geplanten Programm des Bundes – welches noch diese Woche im Bundeskabinett, Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll - sieht das sächsische Sofortprogramm »Sachsen hilft sofort« keine Maximalzahl an Arbeitnehmern vor – sondern einen bilanzierten Maximalumsatz von 1 Million Euro im Jahr.

Ministerpräsident Michael Kretschmer: »Die vielen kleinen Unternehmen und Selbstständigen in Sachsen sind eine tragende Säule der sächsischen Wirtschaft. Sie sind von den Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen besonders betroffen und brauchen jetzt unsere Unterstützung. Ich bin froh, dass die Staatsregierung mit dem Sofortprogramm schnell und flexibel Hilfe leisten kann. Sachsen wird sich beim Bund für weitere Programme und Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft einsetzen.« 

Umweltminister Wolfram Günther: »Sachsen hat in den letzten Jahren mit innovativen Gründungen im Energie- und Bioökonomie-Bereich stark aufgeholt. Diesen Betrieben, aber auch den Lebensmittelverarbeitern und Regionalvermarktern und der Wirtschaft insgesamt geben wir mit dem Sofortprogramm eine Perspektive und im besten Fall Hoffnung für die vor uns liegenden Monate. Unser Ziel ist es, dieses Programm im Weiteren als bedingt rückzahlbaren Zuschuss auszugestalten.«

Hintergrund:

  • Wer ist antragsberechtigt?

Zuwendungsempfänger sind Solo-Selbstständige sowie Unternehmen mit Betriebsstätte im Freistaat Sachsen, deren Jahresumsatz eine Million Euro nicht übersteigt. Dazu zählen insbesondere das Handwerk, der Handel, die Dienstleister, die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie wirtschaftlich tätige Angehörige der Freien Berufe. Nicht gefördert werden Unternehmen, die in der Fischerei oder der Aquakultur tätig sind und Unternehmen, die in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse tätig sind.

  • Unter welchen Voraussetzungen kann die Zuwendung gewährt werden?

Die Zuwendung kann erfolgen, wenn der Antragsteller zum 31. Dezember 2019 wirtschaftlich gesund war und für das laufende Geschäftsjahr aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise einen Umsatzrückgang von mindestens 20 Prozent prognostiziert. Die Rückzahlung des Darlehens muss bei normalem wirtschaftlichen Ablauf innerhalb der Laufzeit des Darlehens zu erwarten sein. Darüber hinaus darf das Darlehen nicht zur Umschuldung bestehender Betriebsmittelfinanzierungen gewährt werden.

  • In welcher Höhe kann ich das Darlehen erhalten?

Die Zuwendung wird als Projektförderung durch ein zinsloses, am Liquiditätsbedarf (weiterlaufende Betriebsausgaben) für zunächst vier Monate orientiertes Nachrang-Darlehen von mindestens 5.000 Euro und höchstens 50.000 Euro gewährt.  In begründeten Ausnahmefällen kann das Darlehen auf bis zu 100.000 Euro aufgestockt werden. Das kann der Fall sein, wenn nach einem Zeitraum von
vier Monaten ein höherer Liquiditätsbedarf besteht. Das Darlehen wird als öffentliches Darlehen aus Mitteln des Freistaates Sachsen direkt von der SAB in privatrechtlicher Form bewilligt und in einer Tranche ausgezahlt.

  • Wann und wie hat die Rückzahlung zu erfolgen?

Das Darlehen hat eine Laufzeit von insgesamt 10 Jahren. Es ist zinslos und ist 36 Monate tilgungsfrei. Auf Antrag des Unternehmens kann nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit mit der SAB eine individuelle Tilgungsvereinbarung getroffen werden. Sondertilgungen sind jederzeit möglich. Wichtig ist, dass das Darlehen nachrangig ausgestaltet ist, also nicht zur Überschuldung führen oder beitragen kann. 

  • Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es für Stundung und Erlass des Darlehens bei Zahlungsproblemen nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit?

Stundungen sind möglich, wenn sich das Unternehmen vorübergehend in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befindet oder ohne Stundung in diese geraten würde. Die Forderung kann auch ganz oder zum Teil erlassen werden, wenn sich der Schuldner in einer unverschuldeten wirtschaftlichen Notlage befindet und zu befürchten ist, dass die Weiterverfolgung des Anspruchs zu einer Existenzgefährdung, also zur Insolvenz, führen würde. 

  • Ich nehme bereits andere Entschädigungsleistungen in Anspruch, habe ich dennoch einen Anspruch auf das Soforthilfe-Darlehen? 

Ansprüche auf Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz sowie Versicherungsleistungen für Betriebsunterbrechungen / Betriebsausfall sind vorrangig in Anspruch zu nehmen. Der Bund plant derzeit ein eigenes Zuschussprogramm, welches in Sachsen über die SAB ausgereicht werden soll. Mit dem Geld des Bundes kann die Soforthilfe Sachsens rückgezahlt werden. Sollte während der Laufzeit dieses Programms ein Förderprogramm des Bundes oder der Europäischen Union mit ähnlicher Zielrichtung für die Zuwendungsempfänger in Kraft treten, so ist dieses vorrangig in Anspruch zu nehmen. 

  • Wo finde ich die Antragsformulare und bei wem kann ich den Antrag auf das Sachsen-Darlehen stellen? 

Die Beantragung und Ausreichung erfolgt über die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB). 

Die Anträge auf Förderung sind bei der Sächsischen Aufbaubank Förderbank –, Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden als der zuständigen
Bewilligungsstelle einzureichen. Der Antragsteller hat die erforderlichen Eigenerklärungen abzugeben. Die SAB stellt die erforderlichen Formulare ab 23.03.2020 elektronisch bereit. https://www.sab.sachsen.de/förderprogramme/sie-benötigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp 

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235315 


23.03.2020, 16.35 Uhr:  Corona-Virus - Weitere Unterstützung für Unternehmen durch die mögliche Rückzahlung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung

Um den von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen weitere Erleichterungen zu verschaffen, ist es ab sofort auch möglich, die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für das Jahr 2020 nachträglich bis auf Null Euro herabzusetzen. Demnach können dann bereits gezahlte Beträge erstattet oder mit anderen Zahllasten verrechnet werden. Für die Nutzung dieser Möglichkeit genügt ein formloser Antrag an das zuständige Finanzamt.

Für die Stundung von Steuern oder die Herabsetzung von Vorauszahlungen steht jetzt zudem ein sehr einfach handhabbares Antragsformular unter https://www.coronavirus.sachsen.de/download/Formular_zur_Beantragung_von_Steuererleichterungen_aufgrund_der_Auswirkungen_des_Corona-Virus.pdf zur Verfügung.

Auf der Internetseite https://www.coronavirus.sachsen.de sind unter dem Themenbereich »Steuern und Finanzen« viele oft gestellte Fragen leicht verständlich beantwortet.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235292 


21.03.2020, 14.50 Uhr: Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Nicht reden, wir handeln!« - Bürgschaftsbank Sachsen reicht erste Express-Bürgschaften aus

Mit einer beispiellosen Offensive unterstützen die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) und die Sächsische Aufbaubank (SAB) Unternehmerinnen und Unternehmer im gesamten Freistaat Sachsen über alle Branchen hinweg, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der sich rasant ausbreitenden Corona-Pandemie zu bewältigen.

Innerhalb nur weniger Tage organisierte die Bürgschaftsbank in enger Abstimmung mit der Landesregierung, den Hausbanken und Kammern die Voraussetzungen, um zügig Bürgschaften für Liquiditätshilfen vergeben zu können. Nun werden bereits die ersten Express-Bürgschaften bewilligt. Damit erhalten Unternehmen in finanziell herausfordernden Zeiten den Zugang zu überlebenswichtigen Kreditfinanzierungen und können ihre Liquidität selbst bei Umsatzeinbrüchen sichern.

Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Gerade das Hotel- und Gaststättengewerbe benötigt schnelle und unbürokratische Hilfe. Diese gewährt unter anderem die Bürgschaftsbank mit Expressbürgschaften, damit Unternehmen schnelle Liquiditätshilfen erhalten können. Ich bin sehr dankbar, dass die Kolleginnen und Kollegen der Bürgschaftsbank es geschafft haben, innerhalb von ganz wenigen Tagen die ersten Hilfen bereits auszureichen. So wird klar: Wir reden nicht, wir handeln! Denn viele Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen jetzt unsere Hilfe.« 

Stück für Stück setzt sich so ein Schutzschirm für Unternehmen zusammen. Es gibt inzwischen verschiedene Liquiditätsprogramme der SAB, Expressbürgschaften über der BBS und das gestern von Wirtschaftsminister Martin Dulig vorgestellte Programm »Sachsen hilft direkt«, welches sich an alle Unternehmen, Solo-Selbständigen und Freiberufler in Sachsen richtet, welche einen Jahresumsatz von maximal 1 Million Euro erwirtschaften. Dieses wird ab Montag, 23. März, von der SAB angeboten.

Markus H. Michalow, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Sachsen: »Die Bürgschaftsbank versteht sich als Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen. Es ist Teil unserer DNA, kleine und mittelständische Unternehmen in der Region gerade auch in diesen Tagen schnell und lösungsorientiert zu unterstützen.«

Dass auf Worten Taten folgen und es nicht bei leeren Versprechungen bleibt, demonstriert das Beispiel des Berghotels Greifensteine von Jürgen Braun in Ehrenfriedersdorf, welches nun als eines der ersten Corona-betroffenen Unternehmen mit einer Express-Bürgschaft unterstützt wurde. Zusammen mit seiner 11-köpfigen Belegschaft hat er in seinem Hotel - mit angeschlossener Berggaststätte - schon viele Generationen von Familien empfangen. Bis zur Corona-Pandemie. Für einen Lichtblick sorgte nun die BBS, die nun eine Betriebsmittelfinanzierung der Volksbank Chemnitz eG verbürgte.

Unternehmer Jürgen Braun: »Ich habe mich, initiiert von meinem Steuerberater, an die Volksbank Chemnitz gewandt und bin sehr dankbar, dass zusammen mit der BBS so schnell reagiert wurde. Durch die zügige Bürgschaftszusage konnte die Finanzierung binnen einer Zeitspanne von nur drei Tagen abgewickelt werden – das ist es wirklich wert, herausgestellt zu werden. Wenn jedem Gastronom in dieser schwierigen Phase so schnell geholfen wird wie mir, dann können wir als Branche zuversichtlich sein, diese Krise zu überstehen.«

Hintergrund:

Die Bürgschaftsbank Sachsen GmbH ist ein öffentlich gefördertes Spezialkreditinstitut. Aufgabe ist es, als Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft - gemeinsam mit den Hausbanken - die Finanzierung erfolgversprechender Vorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe in Sachsen mit Bürgschaften zu sichern. Die BBS wurde 1990 gegründet und ist Mitglied im Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V. Die BBS übernimmt Bürgschaften bis zu 80 Prozent des jeweiligen Kreditbetrages und bis zu einem Bürgschaftsbetrag von 2 Mio. Euro.

Wenn Unternehmen um das wirtschaftliche Überleben kämpfen und dringend Fremdkapital von ihrer Hausbank benötigen, sind derzeit die Ausfallbürgschaften der Bürgschaftsbank Sachsen häufiger und schneller gefordert denn je. 

http://www.bbs-sachsen.de/

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235221 


17.03.2020, 17.24 Uhr: Corona-Virus - Allgemeinverfügung, Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 18. März 2020, Az.: 15-5422/5

Das Sächsische Staatsministerium für Sozials und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat nun die heute bereits angekündigte Allgemeinverfügung erlassen. Diese Allgemeinverfügung tritt am 19. März 2020, 0.00 Uhr in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 20. April 2020. Welche Einrichtung von dieser Allgemeinverfügung betroffen sind, entnehmen Sie bitte der Verfügung.


16.03.2020, 18.27 Uhr: Corona-Krise - gemeinsames Vorgehen

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich heute auf ein einheitliches Vorgehen und eine gemeinsame Leitlinie zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland verständigt. Das Ergebnis finden Sie unter:

www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/vereinbarung-zwischen-der-bundesregierung-und-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-bundeslaender-angesichts-der-corona-epidemie-in-deutschland-1730934


16.03.2020, 10.36 Uhr: Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Wie uns MdB Yvonne Magwas soeben mitteilte, ist die Bundesregierung fest entschlossen, unsere Wirtschaft ohne langfristigen Schaden durch die Corona-Zeit zu geleiten. Die entsprechende Information zum  gemeinsamen Schutzschild des BMWi und des BMF können Sie hier herunterladen. Weitergehende Maßnahmen sind bei einer weiteren Lageverschärfung jederzeit möglich.

15.03.2020, 10.40 Uhr: Informationen für Unternehmen

Unternehmen in Sachsen, welche vom Ausbruch des Corona-Virus wirtschaftlich betroffen sind, können sich bei der Sächsischen AufbauBank (SAB) - Förderbank - kostenfrei der Hotline 0351 - 4910 1100 beraten lassen.