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Inhalt

02.04.2020, 08.25 Uhr: Corona-Krise - Quarantäne-Haushalte sollen Müll nicht trennen

Private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, sollen den Haushaltsmüll nicht trennen. Das heißt, neben dem Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), und Biomüll für die Dauer der Quarantäne über die Restmülltonne entsorgt werden. Nicht in den Restmüll von Quarantänehaushalten gehören jedoch weiterhin Altpapier, Altglas, Elektroschrott und Batterien. Gegebenenfalls müssen diese aufbewahrt werden, bis sie wieder entsorgt werden können.

Umweltminister Wolfram Günther erläutert hierzu: »Damit schützen wir die Müllwerker, aber auch Nachbarinnen und Nachbarn, Hausmeisterinnen und -meister. Das heißt aber auch, dass alle, die nicht betroffen sind, weiterhin ihren Müll getrennt entsorgen.«

Zu den Regelungen für Quarantäne-Haushalte gehört, dass die genannten Abfälle in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben und Einzelgegenstände wie Taschentücher nicht lose in Abfalltonnen geworfen werden. Abfallsäcke sind durch Verknoten oder Zubinden zu verschließen. Spitze und scharfe Gegenstände sollen in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt werden. Müllsäcke sollen möglichst sicher verstaut werden, so dass vermieden wird, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235377


01.04.2020, 09.15 Uhr: Corona-Krise - Verdienstausfälle wegen Kinderbetreuung können entschädigt werden

Die Landesdirektion Sachsen nimmt ab dem 31. März 2020 Anträge auf Entschädigung wegen Verdienstausfall entgegen, wenn die Kinderbetreuungseinrichtung oder Schule wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurde. Die Entschädigung wird gewährt, wenn die Sorgeberechtigten ihrer Tätigkeit infolge der Schließung nicht weiter nachgehen konnten und für die Kinder eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit nicht verfügbar ist.

»Ich freue mich, dass vielen Eltern mit der neuen gesetzlichen Regelung geholfen werden kann. Denn der plötzliche Wegfall des Einkommens aufgrund der pandemiebedingten Schließung von Kita, Schule oder Hort ist für die betroffenen Familien eine enorme Belastung. Auch dass Selbstständige diese Regelung für sich in Anspruch nehmen können, ist eine wichtige Hilfe für diese Unternehmerinnen und Unternehmer in einer ohnehin schwierigen Lage«, so Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen.

Die Entschädigung wird für die zu betreuenden Kinder gewährt, wenn diese das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Erstattung kann jedoch auch erfolgen, wenn das zu betreuende Kind älter als zwölf Jahre ist, aber behindert und auf Hilfe angewiesen ist.

Die Entschädigung ist auf längstens sechs Wochen beschränkt. Sie erfolgt in Höhe von 67 Prozent des Netto-Arbeitsentgeltes. Für einen vollen Monat jedoch wird höchstens ein Betrag von 2.016 Euro gewährt. Im Übrigen kann pro Familie nur ein Antrag gestellt werden.

Vom Beginn der siebenten Woche an wird die Entschädigung in Höhe des Krankengeldes gewährt.

Die Entschädigung kann u.a. durch Zuverdienste aus Ersatztätigkeiten oder Leistungen der Arbeitslosenversicherung in ihrer Höhe gemindert werden.

Alle Details zur Antragstellung sowie die erforderlichen Antragsformulare finden sich auf der Internetseite der Landesdirektion Sachsen im Portal »Inneres, Soziales und Gesundheit«, Bereich Infektionsschutz.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235359


30.03.2020, 13.30 Uhr: Corona-Krise - Beratungsangebote der AWO

Was Familien während der momentanen Corona-Krise bewältigen müssen, ist extrem. Obwohl das Beratungszentrum der AWO räumlich geschlossen ist, stehen die MItarbeiter telefonisch und per Mail für Familien zur Verfügung.

Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Foto (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken).

Vielen Dank!


25.03.2020, 09.55 Uhr: Elternbeiträge für Kita und Schulhort Elsternest werden im April nicht erhoben

Für die Zeit der Schließung der beiden Einrichtungen vom 18.03.2020 bis vorerst 17.04.2020 entsprechend der Allgemeinverfügung vom 16.03.2020 (Az: 15-5422/4) wird die Stadt Bad Elster die Elternbeiträge nicht erheben. 

Grundlage für diese Entscheidung ist die Vereinbarung der Sächsischen Staatsregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden vom 20.03.2020.

Die Schließung umfasst einen Zeitraum von einem Monat und damit wird zur Fälligkeit 15.04.2020 der Elternbeitrag für April nicht von der Stadt per Lastschrift eingezogen. Wer per Überweisung bezahlt, muss dementsprechend nichts für den Monat April überweisen.

Nicht davon betroffen sind festgesetzte Elternbeiträge für Vormonate entsprechend der Ihnen vorliegenden Bescheide. Auch das Essengeld / Teegeld für März 2020 wird normal zum 15.04.2020 eingezogen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Daniel Neudel, Leiter der Finanzverwaltung, Tel. (03 74 37) 5 66 31 oder buergermeister@badelster.de 


25.03.2020, 07.55 Uhr:  Tschechische Republik schließt Grenzen auch für Berufspendler - Freistaat unterstützt tschechische Arbeitnehmer mit 40 Euro pro Tag

Sachsens Nachbarland Tschechien hat wegen der Corona-Pandemie nun auch für Berufspendler, die täglich zwischen den Ländern hin und her fahren, eine vierzehntägige Quarantäne eingeführt. Damit wird die Grenze auch für Berufspendler praktisch geschlossen. Der tschechische Innenminister rät: Daheim bleiben oder eine Unterkunft suchen. Viele Grenzgänger arbeiten im Gesundheitswesen und in der Gastronomie.  Die sächsische Staatsregierung hat heute in ihrer Kabinettssitzung deshalb ein Unterstützungsangebot für tschechische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Familien beschlossen. Der Freistaat Sachsen unterbreitet ein Angebot an alle tschechischen Staatsbürger, die in Sachsen in der Medizin und Pflege sowie dazugehörigen Bereichen (z.B. Küche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Wäscherein) arbeiten. Sie erhalten einen Zuschuss zum Lebensunterhalt ab Donnerstag, befristet auf drei Monate, pro Person und Tag 40 Euro bzw. 20 Euro für Familienangehörige. Auch die Kindernotbetreuung soll für sie offenstehen.

Der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig erklärt: »Für viele Krankenhäuser, Praxen und Pflegeheime sind die rigiden Grenzbestimmungen ein sehr harter Schritt. Wir wollen sie bei der Aufrechterhaltung ihres Betriebes unterstützen und damit in Medizin, Pflege und Versorgung weiter Stabilität zu gewährleisten.«

Hotels und Pensionen stehen zur Verfügung, die Abstimmung mit den Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern läuft derzeit. Die Personen sollen direkt angesprochen werden.
Der Freistaat Sachsen rechnet derzeit mit ca. 1000 direkt betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Tschechien.

Gleichzeitig führt der Freistaat Sachsen Gespräche mit den Vertretern in Polen, um unter Beachtung des Gesundheitsschutzes die Grenze soweit wie möglich für Berufspendler offenzuhalten.

Hintergrund:

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit / Regionaldirektion Sachsen arbeiten über 9.000 tschechische Grenzgänger in Sachsen (Stand 30.6.2019)
Die Beraterinnen der Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS) sind derzeit intensiv mit den Fragen im Zusammenhang mit der Grenzschließung befasst und können weitere Informationen bieten: www.babs.sachsen.de

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235323


23.03.2020, 16.25 Uhr:  Anspruch auf Notfallbetreuung in Kita und Grundschule erweitert

Schulen und Kitas (auch Kindertagespflege) sind seit dem 18. März geschlossen. Für Kinder und Grundschüler, deren Eltern in systemrelevanten Berufen beschäftigt sind, wird eine Notbetreuung angeboten. Die Bestimmungen dazu wurden jetzt erweitert. 

Die wesentlichen Änderungen:

  1. Zu den systemrelevanten Berufen gehören nun u. a. auch: Banken sowie Sparkassen, die Landwirtschaft, Bergsicherung und Grubenwehren, sicherheitsrelevante IT-Infrastruktur, Binnenschifffahrt, Krankenkassen, Rentenversicherung, Sanitätshäuser, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, Psychosoziale Notfallversorgung, stationäre und ambulante Hilfen der Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe. 
  2. Ein Anspruch auf die Notfallbetreuung liegt bei Gesundheits- und Pflegeberufen sowie der Polizei nun auch vor, wenn nur ein Elternteil (Sorgeberechtigter) in einen der genannten systemrelevanten Berufen tätig ist. Vorher mussten beide Elternteile einen solchen Nachweis erbringen. 
  3. Bei Kindeswohlgefährdung ist eine Absprache mit dem örtlichen Jugendamt notwendig, um mit dessen Zustimmung die Notbetreuung abzusichern. 

Die entsprechende Allgemeinverfügung tritt am 24. März, 00:00 Uhr, in Kraft. Eine aktualisierte Übersicht der Personenberechtigten für die Notbetreuung sind abrufbar unter: www.coronavirus.sachsen.de

Das Formblatt zur Beantragung von Notbetreuung finden Sie hier.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235314


20.03.2020, 16.00  Uhr: Elternbeiträge werden erstattet

Sachsens Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich am 20. März 2020 zur Erstattung von Kitagebühren verständigt.

  1. Für den Zeitraum der Schließung von Kindertageseinrichtungen, Orten der Kindertagespflege und Horten werden keine Elternbeiträge erhoben. 
  2. Bis zu einer gesetzlichen Regelung werden die Städte und Gemeinden in die Vorfinanzierung gehen. Die Kosten belaufen sich auf rund 28,3 Millionen Euro. 
  3. Der Freistaat wird die kommunalen Belastungen durch eine zentrale Finanzierungsregelung kompensieren.
  4. Landkreise, Städte und Gemeinden sowie die Staatsregierung sind sich darin einig, die Gespräche fortzuführen, um die enormen Herausforderungen gemeinsam und solidarisch zu meistern.

An dem Gespräch hatten der Finanzminister Hartmut Vorjohann, Kultusminister Christian Piwarz sowie die Präsidenten des Sächsischen Landkreistages, Frank Vogel und des Sächsischen Städte und Gemeindetages, Bert Wendsche, teilgenommen.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235274

20.03.2020, 10.50 Uhr: Helferinitiative www.teamsachsen.de ist online - Koordinierungsstelle der Sächsischen Hilfsorganisationen stellt Webseite zur Registrierung von Helfern und Helferinnen zur Verfügung

Staatsministerin Petra Köpping und Rüdiger Unger,Vorstandsvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes in Sachsen, stellten heute Vormittag die neue gemeinsame Helfer-Webseite vor. Die Webseite ist an engagierte Bürger adressiert, die sich in der aktuellen Lage rund um den Corona-Virus einbringen wollen.

»Mein Aufruf ist ganz klar: Stellen Sie sich zur Verfügung. Besonders im ländlichen Raum wissen wir, gibt es viele ältere Leute, die alleine leben und sicherlich oft Angst haben. Da kann ein Anruf, ein beruhigendes Wort, viel bewirken. Das DRK und die anderen Hilfsorganisationen sind wichtige Partner für uns, die hier eine ganz tolle Initiative gestartet haben«, so Staatsministerin Petra Köpping.

Rüdiger Unger ergänzt dazu: »Die Webseite ist für uns Hilfsorganisationen ein wichtiger Schritt, online Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Unser wichtigstes Ziel ist, dass jede Bürgerin und jeder Bürger sich und andere schützt. Bitte nutzen Sie daher die Onlineschulung zur
Hygiene und zum Eigenschutz.«

Aktuell befindet sich auf der Webseite www.teamsachsen.de ein Anmeldeformular für interessierte Helferinnen und Helfer, die sich noch nicht in den genannten Hilfsorganisationen engagieren, aber in der jetzigen Lage ihre Zeit und Fähigkeiten zur Verfügung stellen wollen. Zusätzlich gibt es einen Onlinekurs zum Thema Hygiene- und
Desinfektionsschulung. Dieser steht jeder Bürgerin und jedem Bürger zur Verfügung unabhängig davon, ob sie oder er sich im »Team Sachsen« engagieren möchte. Perspektivisch soll auch ein Anmeldeformular für Hilfegesuche auf der Seite implementiert werden.

Zum Hintergrund:
Die gemeinsame Koordinierungsstelle der sächsischen Hilfsorganisationen besteht aus dem Arbeiter-Samariter-Bund, der Deutsche Lebens-RettungsGesellschaft, dem Deutschen Rotes Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst. In Krisen- und Katastrophenlagen wird das Lagezentrum des DRK in Sachsen auf der Bremer Straße für die landesweite Koordinierung von Einsätzen der Hilfsorganisationen genutzt. Die Initiative »Team Sachsen« ist in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt entstanden.

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235268


19.03.2020, 13.15 Uhr: Corona-Virus - Information des Verkehrsverbundes Vogtland zum Schülerverkehr

In einer Information des Verkehrsverbundes Vogtland zum Schülerverkehr vom 18.03.2020 heißt es wie folgt:

"In Anbetracht der aktuellen Situation und insbesondere der Aussetzung der Schulpflicht im Freistaat Sachsen wurde am Mittwoch, den 18.03.2020, im Nahverkehr des Vogtlandkreises vorsorglich der Ferienfahrplan in Kraft gesetzt.

Dies gilt sowohl für den ländlichen Raum, als auch für die Straßenbahnen und Busse im Plauener Stadtverkehr. Fahrten im freigestellten Schülerverkehr (Taxi) entfallen.

Unabhängig davon bleibt der Linienfahrplan, verändert um die Ferienfahrzeiten, bestehen.

Das bedeutet, dass jeder Ort im Vogtland mindestens mit RufBus zweistündlich angebunden und erreichbar ist. Ebenso verkehren auf vielen Linien die Busse weiterhin im Stundentakt.

Zur Buchung einer RufBus-Fahrt bzw. zur Fahrplanauskunft nutzen Sie bitte das Service-Telefon der Tourismus- und Verkehrszentrale unter 03744/19449.

Soweit spezielle Betreuungssituationen für Schulen/Horte und damit zusammenhängende Beförderungserfordernisse bei Ihnen vor Ort auftreten, wird seitens des Zweckverbandes in Abstimmung mit den Verkehrsunternehmen versucht, der Situation Rechnung zu tragen. Eine konkrete Auskunft dazu erfolgt über die Abteilung Schülerbeförderung unter 03744/8302-199 oder per Email schuelerbefoerderung@VVVogtland.de.


17.03.2020, 11.40 Uhr: Corona-Virus – Notbetreuung

Liebe Eltern der Grundschule Bad Elster und den Einrichtungen des Elsternestes,

gestern wurde uns über die Sächsische Staatsregierung mitgeteilt, dass ab morgen, Mittwoch, den 18.03.2020 alle Schulen und Kitas sowie Einrichtungen der Kindertagespflege bis einschließlich 17.04.2020 geschlossen sind.

Für eine Unterbrechung bzw. Verlangsamung von Infektionsketten in Schulen und Kindertageseinrichtungen ist eine Schließung der Einrichtungen erforderlich, da nur so das Ansteckungsgeschehen wirksam unterbunden werden kann.

Der Gesetzgeber hat dazu eine Allgemeinverfügung erlassen (www.bildung.sachsen.de). Die Allgemeinverfügung sieht u. a. die Möglichkeit einer Notbetreuung vor.

Voraussetzungen für die Notbetreuung sind, dass die Kinder und deren Personensorgeberechtigten:

  • keine Symptome der Krankheit Covid-19 aufweisen und
  • nicht in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder seit dem Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2  infizierten Person 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der  Krankheit Covid-19 aufweisen und              
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das das Robert-Koch-Institut im Zeitpunkt des Aufenthaltes als  Risikogebiet zur Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-  2 ausgewiesen war  oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen wurde oder seit der Rückkehr aus diesem Risikogebiet 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der Krankheit Covid- 19 zeigen.

Eine Notbetreuung kann nur über einen vorherigen Antrag (Download untenstehend) beansprucht werden. Personensorgeberechtigte müssen dafür  zwingend in Bereichen der kritischen Infrastruktur (Download untenstehend) tätig sein. Die Personensorgeberechtigten weisen die Tätigkeit in dem Antrag  gegenüber der Leitung der Schule oder Betreuungseinrichtung schriftlich nach. Der Nachweis bedarf der schriftlichen Bestätigung durch den Arbeitgeber beziehungsweise Dienstherrn. Die Bestätigung durch den Arbeitgeber kann, sofern diese nicht sofort erfolgen kann, binnen eines Arbeitstages nachgereicht werden und muss bis zum 19.03.2020 in der Einrichtung vorgelegt werden, um die Notbetreuung in Anspruch nehmen zu können.

Download der Dokumente:


16.03.2020, 18.40 Uhr: Corona-Virus - Hamsterkäufe unnötig

In einer Information des Sächsischen Landwirtschaftsministers Günther heißt es: 

Lieferketten funktionieren, Lager des Großhandels sind gefüllt

Die Versorgung mit Lebensmitteln in Sachsen ist unverändert stabil. Darauf weist das sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft nach einer Telefonkonferenz der Bundesländer und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hin.

Sachsens Landwirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Wolfram Günther dazu: »Die Versorgung der Menschen in Sachsen mit Lebensmitteln ist sicher. Hamsterkäufe sind unnötig. Die Lieferketten funktionieren, der Nachschub kommt im Einzelhandel an. Leere Regale im Geschäft vor Ort entstehen vielmehr dann, wenn viele Menschen jetzt deutlich über den Bedarf einkaufen. Die Lager der Großhändler sind gefüllt.«

Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235099


16.03.2020, 18.27 Uhr: Corona-Krise - gemeinsames Vorgehen

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich heute auf ein einheitliches Vorgehen und eine gemeinsame Leitlinie zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland verständigt. Das Ergebnis finden Sie unter:

www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/vereinbarung-zwischen-der-bundesregierung-und-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-bundeslaender-angesichts-der-corona-epidemie-in-deutschland-1730934


16.03.2020, 15.55 Uhr: Alle Schulen und Kitas ab Mittwoch geschlossen

Quelle: https://medienservice.sachsen.de/medien/news/235114 

Ab Mittwoch (18. März) werden alle Schulen und Kitas sowie die Kindertagespflege in Sachsen bis einschließlich der Osterferien (17. April) geschlossen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Abstimmung mit dem Sächsischen Kultusministerium ergangen. Eine Notbetreuung an Kitas und Grundschulen wird gewährleistet. Um die Kontakte so begrenzt wie möglich zu halten, wird diese nur für einen eng begrenzten Personenkreis angeboten. Kultusminister Christian Piwarz warb um Verständnis. »Wir befinden uns in einer besonderen Zeit, die besondere Maßnahmen und Flexibilität abverlangt. Nur so können wir die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus verhindern«. Eine Übersicht der Personenberechtigten für die Notbetreuung und das dazu auszufüllende Formblatt sind abrufbar unter: www.bildung.sachsen.de

Der Minister bittet alle Eltern, Kinder und Schüler umsichtig mit der Situation umzugehen. »Damit die Schließungen auch Wirkung zeigen, bitte ich darum, auf parallele Betreuungsstrukturen oder Freizeitaktivitäten mit größeren Kinderansammlungen zu verzichten. Bisher habe ich aber den Eindruck, dass alle Beteiligten verständnisvoll mit der Situation umgehen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Zusammenhalt, Unterstützung und Rücksichtnahme sind jetzt entscheidend.«

Gesundheitsministerin Petra Köpping erklärt: »Die Schließung von Schulen und Kitas auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes ist nötig, um die Ansteckungsmöglichkeiten weiter zu reduzieren. Auch wenn Kinder offensichtlich nicht so stark erkranken, sind sie doch Infektionsbrücken zu ihren Eltern und Freunden. Diese Brücken müssen wir abbrechen, um das Virus auszuhungern. Ich hoffe auf das Verständnis aller für diese Maßnahme.

Für die Zeit der Schulschließungen wird den Schülern durch die Schulen Lernstoff bereitgestellt, damit die freie Zeit als Lernzeit genutzt werden kann. Der Minister dankte den Lehrern, die durch elektronischen oder analogen Wege mit ihren Schülern im Austausch bleiben. 

Die Abiturprüfungen und Prüfungen an den Oberschulen sind nach derzeitigem Stand nicht in Gefahr. Die ersten Prüfungen beginnen erst nach Ostern. 

Alle weiteren sich ergebenden Fragen werden zügig geklärt. Für Rückfragen aus der Bevölkerung schaltet das Kultusministerium eine Hotline unter der Nummer 0351-564 69999. 

Die Verfügung im Detail ist abrufbar unter: www.bildung.sachsen.de 

Weitere Informationen gibt es ebenfalls unter: www.bildung.sachsen.de


16.03.2020, 13.05 Uhr: Stadtbiliothek Bad Elster ab dem 17.03.2020 geschlossen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bleibt die Stadtbibliothek Bad Elster ab dem 17.03.2020 bis auf weiteres geschlossen. Wir bitten alle Benutzer um Verständnis für diese Entscheidung.


16.03.2020, 10.36 Uhr: Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Wie uns MdB Yvonne Magwas soeben mitteilte, ist die Bundesregierung fest entschlossen, unsere Wirtschaft ohne langfristigen Schaden durch die Corona-Zeit zu geleiten. Die entsprechende Information zum  gemeinsamen Schutzschild des BMWi und des BMF können Sie hier herunterladen. Weitergehende Maßnahmen sind bei einer weiteren Lageverschärfung jederzeit möglich.


16.03.2020, 10.10 Uhr: Bürgermeister setzt Besuche zu Geburtstagsjubiläen vorerst aus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der momentanen Lage und in Hinblick auf die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden wird Bürgermeister Olaf Schlott bis auf weiteres auf eine persönliche Gratulation zu den Geburtstagen bei unseren älteren Bürgerinnen und Bürgern verzichten.

Davon betroffen sind Jubiläen ab dem 75. Geburtstag bis zum 100. Geburtstag alle 5 Jahre und ab dem 100. Geburtstag jährlich. 

Wir bitten alle Seniorinnen und Senioren um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme und wünschen Ihnen von Herzen alles Gute sowie beste Gesundheit!

Ihr

Olaf Schlott
Bürgermeister


15.03.2020, 09.59 Uhr: Aktuelle Informationen für Eltern unserer Grundschule

Unter https://cms.sachsen.schule/gsbadelster/start/ hat die Schulleiterin unserer Grundschule, Frau Weller, aktuelle Informationen für Eltern unserer Grundschule bereit gestellt. 


13.03.2020, 20.34 Uhr: Corona-Virus - aktuelle Informationen für unsere Eltern 

Liebe Eltern der Kita Elsternest, dem Hort, der Grundschule Bad Elster und den Klassen der EVOS Schöneck in Bad Elster, aktuell kursieren viele Informationen, wie es nun ab Montag weitergeht. Dazu möchten wir gern wie folgt informieren:

Grundschule Bad Elster und Außenstelle der EVOS Schöneck:

Laut den offiziellen Informationen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus findet in der kommenden Woche an beiden Schulen (und allen anderen öffentlichen Schulen) unterrichtsfreie Zeit statt. Das bedeutet, dass KEINE Schulpflicht besteht, die Schulen jedoch vorerst geöffnet bleiben und die Betreuung Ihrer Kinder dort abgesichert ist.

Sobald es andere Anweisungen vom Landesamt für Schule und Bildung gibt, wird die Schulleitung über die jeweiligen Schul-Homepages darüber informieren.

-> https://cms.sachsen.schule/gsbadelster/start/

-> https://www.evos-schoeneck.de

Kita Elsternest und Schulhort Bad Elster:

Beide Einrichtungen sind ab Montag wie gewohnt geöffnet. Im Laufe der Woche wird von den übergeordneten Behörden das weitere Vorgehen besprochen und weitere Schritte eingeleitet. Sollten sich kurzfristig Änderungen ergeben, werden die Eltern über die jeweilige Leitung der betroffenen Einrichtung informiert.

Für alle drei Einrichtungen gilt: Eine Entscheidung ab wann die Schließung bis einschließlich 17.04.2020 erfolgt, wird erst im Laufe der nächsten Woche getroffen. 

Weitere offizielle Informationen finden Sie hier:

https://www.smk.sachsen.de

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/

Olaf Schlott
Bürgermeister