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Kultur- und Festspielstadt Bad Elster

Sachsens traditionsreichstes Staatsbad

Badehaus

Im Mittelpunkt standen schon immer die Gäste:
Das Badehaus Bad Elster um die Jahrhundertwende

Die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster, Sachsens traditionsreichstes Staatsbad und seit Königszeiten eines der ältesten deutschen Moorheilbäder liegt im Dreiländereck zwischen Böhmen, Bayern und Sachsen - im Herzen Europas. Neben der Profilierung als Sächsisches Staatsbad mit hochwertigen Gesundheits-, Kur- und Wohlfühlangeboten ist Bad Elster aufgrund seiner einmaligen »Festspielmeile der kurzen Wege« und einem herausragenden Veranstaltungsprogramm vor allem zu einer bedeutenden »chursächsischen« Kultur- und Festspielstadt avanciert.

Nachdem Bad Elster 1324 erstmals urkundlich Erwähnung fand, wurde hier 1669 die erste Quelle wissenschaftlich untersucht und dem damaligen Landesherren Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz gewidmet. Diese Heilquelle wusste 1795 auch Johann Wolfgang von Goethe in seinem Epos »Hermann und Dorothea« zu würdigen. Der Bade- und Kulturbetrieb begann in Bad Elster schließlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Bereits 1817 wurde die heutige Chursächsische Philharmonie gegründet und 1818 die ersten »Curen« angeboten. Bad Elster wurde 1848 zum »Königlich Sächsischen Staatsbad« erhoben und zählt heute zu den traditionsreichsten und renommiertesten Heilbädern Deutschlands.